Wenn Nicht-Entwickler intuitiv programmieren, ohne die zugrundeliegenden Prinzipien genau zu verstehen, kann der Quellcode anders aussehen als beabsichtigt oder in der Anforderungsdokumentation beschrieben. Während offensichtliche Fehler beim Testen wahrscheinlich auffallen, werden subtile Unterschiede oder kleinere Probleme oft übersehen. Mit der Zeit häufen sich diese Probleme jedoch an, und der Code kann zu einem unübersichtlichen „Spaghetti-Code“ verkommen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, stelle ich eine Methode vor, mit der sich die Konsistenz zwischen Quellcode und Dokumentation deutlich verbessern lässt und die Entstehung von Spaghetti-Code erheblich reduziert werden kann.
Wenn Nicht-Entwickler intuitiv programmieren, ohne die zugrundeliegenden Prinzipien genau zu verstehen, kann der Quellcode anders aussehen als beabsichtigt oder in der Anforderungsdokumentation beschrieben. Während offensichtliche Fehler beim Testen wahrscheinlich auffallen, werden subtile Unterschiede oder kleinere Probleme oft übersehen. Mit der Zeit häufen sich diese Probleme jedoch an, und der Code kann zu einem unübersichtlichen „Spaghetti-Code“ verkommen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, stelle ich eine Methode vor, mit der sich die Konsistenz zwischen Quellcode und Dokumentation deutlich verbessern lässt und die Entstehung von Spaghetti-Code erheblich reduziert werden kann.
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